Hallohallo!
Ja, ich bin gut angekommen und mir geht es gut hier. Leider sind die hier sehr Rückständig und es gibt nirgens WLAN, ich kann also immer nur kurz ins Internet.
Ich habe aber unmengen von Storys zu erzählen, dieses Land ist sehr anders...
Bis bald ;-)
Euer Hendrik
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Freitag, 19. Dezember 2008
2 Tage, 22 Stunden, 2 Minuten und 12 Sekunden bis zum Abflug!
Hi ihr! Ihr habt richtig gelesen, die Zeit rückt näher und bald geht es ab ins Reich der Mitte... Ich bin Mega aufgeregt und bitte euch alle mir die Daumen zu drücken würde mich freuen, wenn einige dafür beten könnten, dass ich bis dahin alles schaffe, was ich dieses Jahr noch erledigen muss.
Wer mich die letzten Wochen erlebt hat weiß eines ganz sicher: Ich bin mehr als Urlaubsreif!
Ich war nun drei Jahre nicht mehr im Ausland, deshalb freue ich mich sehr auf den Flug und bin gespannt was diese Reise mich so alles lehren wird, weil ich einfach mal etwas ganz anderes von dieser Welt sehen möchte.
Ich werde euch so viel zu erzählen haben, wenn ich zurück bin. Ich werde hoffentlich von Zeit zu Zeit hier immer wieder etwas posten können, damit ihr wisst, wie es mir geht.
Wen ich im Skype habe werde ich von dort sicher mal anrufen, denn ich haben meinen PDA ja dabei. Freut euch auf viele Fotos und viele Geschichten über kulinarische Neuerungen ;-)
Euer Hendrik!
Wer mich die letzten Wochen erlebt hat weiß eines ganz sicher: Ich bin mehr als Urlaubsreif!
Ich war nun drei Jahre nicht mehr im Ausland, deshalb freue ich mich sehr auf den Flug und bin gespannt was diese Reise mich so alles lehren wird, weil ich einfach mal etwas ganz anderes von dieser Welt sehen möchte.
Ich werde euch so viel zu erzählen haben, wenn ich zurück bin. Ich werde hoffentlich von Zeit zu Zeit hier immer wieder etwas posten können, damit ihr wisst, wie es mir geht.
Wen ich im Skype habe werde ich von dort sicher mal anrufen, denn ich haben meinen PDA ja dabei. Freut euch auf viele Fotos und viele Geschichten über kulinarische Neuerungen ;-)
Euer Hendrik!
Montag, 25. August 2008
Ein paar Gedanken...
Die Fotoschachtel
Wenn wir alte Fotos aus vergangenen Lebensabschnitten aufheben wollen, dann machen das viele Menschen in einem Schuhkarton. Ich denke da an eine gute Freundin, die alle persönlichen Bilder in solch einer bunt bemalten Papp-Kiste aufhebt. Oft sind aber auch Fotos dabei, mit denen wir weniger schöne Erinnerungen verbinden. Zwar hat der Fotograf in dem Moment eine Erinnerung festhalten wollen, aber diese behielt für ihn vielleicht nicht die positive Bedeutung. Ist es ein Ort, an dem etwas trauriges passiert ist? Eine Person, die ihn sehr enttäuscht hat? Zeigt das bild eine Phase in seinem Leben, in dem es ihm gar nicht gut ging?
Alle diese Fotos landen nun in einem Schuhkarton. Dabei sind sie meist bunt gemischt und will man nun nach Jahren wieder in den alten Erinnerungen stöbern, dann stößt man nach einigen Schönen doch immer wieder auf die Negativen. Diese verhindern zu oft, dass man weiter schaut und noch die vielen Momente und Erlebnisse, die danach kämen, missachtet.
Nimmt man also eine Kiste mit Fotos aus dem letzten Familienurlaub, dann findet man vielleicht das schöne Wetter, nette Einheimische und schöne Landschaftsbilder, aber spätestens wenn wir auf die Erinnerung an die unhygienische Unterkunft oder den überteuerten schlecht gewarteten Mietwagen stoßen, dann ist die positive Erinnerung hiervon überschattet. Nun lässt sich dies einfach beheben, in dem das Foto aus der Sammlung kurzer Hand entfernt wird. Verlassen wir mal das Bild der Fotosammlung: Anders als Fotos, können wir echte Erinnerungen nicht aus unseren Gedanken löschen. Wir können sie aber gedanklich in der Reihenfolge nach hinten schieben! Wir können sie so anordnen, dass, wann immer wir in dieser Schachtel nachschauen, wir uns so lange an den positiven Erinnerungen satt sehen, sodass wir gar nicht mehr bis auf den Boden suchen müssen.
Ich glaube Gott will uns Mut machen, dass wir, wann immer wir zurück denken, uns zuerst an die vielen positiven Erlebnisse erinnern sollen. Gleich ob auf der Kiste "letzte Beziehung", "frühere Arbeitsstelle", "Kindheit", "Schulzeit" oder was auch immer stehen mag: Wir sollten uns doch immer zuerst an die schönen Dinge erinnern! Diese schönen Dinge kommen direkt von Gott und dafür sollten wir ihm auf ewig dankbar sein. Und da wäre es doch schade, wenn wir uns dies durch ein paar einzelne Fotos kaputt machen lassen, oder?
Wenn wir alte Fotos aus vergangenen Lebensabschnitten aufheben wollen, dann machen das viele Menschen in einem Schuhkarton. Ich denke da an eine gute Freundin, die alle persönlichen Bilder in solch einer bunt bemalten Papp-Kiste aufhebt. Oft sind aber auch Fotos dabei, mit denen wir weniger schöne Erinnerungen verbinden. Zwar hat der Fotograf in dem Moment eine Erinnerung festhalten wollen, aber diese behielt für ihn vielleicht nicht die positive Bedeutung. Ist es ein Ort, an dem etwas trauriges passiert ist? Eine Person, die ihn sehr enttäuscht hat? Zeigt das bild eine Phase in seinem Leben, in dem es ihm gar nicht gut ging?
Alle diese Fotos landen nun in einem Schuhkarton. Dabei sind sie meist bunt gemischt und will man nun nach Jahren wieder in den alten Erinnerungen stöbern, dann stößt man nach einigen Schönen doch immer wieder auf die Negativen. Diese verhindern zu oft, dass man weiter schaut und noch die vielen Momente und Erlebnisse, die danach kämen, missachtet.
Nimmt man also eine Kiste mit Fotos aus dem letzten Familienurlaub, dann findet man vielleicht das schöne Wetter, nette Einheimische und schöne Landschaftsbilder, aber spätestens wenn wir auf die Erinnerung an die unhygienische Unterkunft oder den überteuerten schlecht gewarteten Mietwagen stoßen, dann ist die positive Erinnerung hiervon überschattet. Nun lässt sich dies einfach beheben, in dem das Foto aus der Sammlung kurzer Hand entfernt wird. Verlassen wir mal das Bild der Fotosammlung: Anders als Fotos, können wir echte Erinnerungen nicht aus unseren Gedanken löschen. Wir können sie aber gedanklich in der Reihenfolge nach hinten schieben! Wir können sie so anordnen, dass, wann immer wir in dieser Schachtel nachschauen, wir uns so lange an den positiven Erinnerungen satt sehen, sodass wir gar nicht mehr bis auf den Boden suchen müssen.
Ich glaube Gott will uns Mut machen, dass wir, wann immer wir zurück denken, uns zuerst an die vielen positiven Erlebnisse erinnern sollen. Gleich ob auf der Kiste "letzte Beziehung", "frühere Arbeitsstelle", "Kindheit", "Schulzeit" oder was auch immer stehen mag: Wir sollten uns doch immer zuerst an die schönen Dinge erinnern! Diese schönen Dinge kommen direkt von Gott und dafür sollten wir ihm auf ewig dankbar sein. Und da wäre es doch schade, wenn wir uns dies durch ein paar einzelne Fotos kaputt machen lassen, oder?
Dienstag, 12. August 2008
131 Tage, 22 Stunden, 26 Minuten, 25 Sekunden bis China
Unglaublich! Ich werde nach China reisen!
Jedesmal wenn ich daran denke, bin ich hin und weg. Es ist eine Mischung aus völliger Vorfreude und totaler Ungewissheit, weil man sich eigentlich nicht wirklich vorstellen kann, wie es da werden wird. Man hört viel in den Nachrichten, liest immer mal wieder was und geht vielleicht an Weihnachten mal zum Chinesen... Aber was weis man wirklich über das Land der Mitte?
Wie kann man sich auf so eine Reise vorbereiten? Nun, ich lerne jetzt ein bisschen Chinesisch; dank einem Buch, das ich zum Geburtstag bekommen habe. Auch übe ich fleißig mit Stäbchen essen, damit ich da drüben nicht jämmerlich verhungere. (Eine Gefahr, der ich mich bewusst aussetzen muss) Aber was weis ich sonst über das Land? Über die Menschen? Nun, sie essen Hunde, sind klein und sehen alle aus wie Jackie Chan. China ist ein Schwellenland und sie kaufen unsern Stahl auf - dafür stellen sie sehr viele Plagiate her. Aber das wars schon. Reicht das, um 1,2 Milliarden Chinesen einzuschätzen? Wohl kaum! Jeder 5. Mensch auf der Welt ist ein Chinese und ich kenne nicht einen Einzigen. Das soll sich aber bald ändern. Ich freue mich schon sehr, diese Reise zu beginnen und mit vielen Bildern, Geschichten, vor allem aber vielen positiven, als auch ein paar Negativen Erfahrungen zurück zu kehren.
Doch vorab will ich schonmal einiges Festhalten:
1. Keine Gammelfisch!!!! (Die ham ein Rezept, da wird ein Fischeintopf ein Jahr stehen gelassen und dann erst gegessen - ohne mich!!!)
2. Ich esse nichts, was noch lebt!
3. Ich benehme mich beim Essen!
Ich werde diese Liste sicher noch erweitern, aber für heute reicht das mal...
Bis die Tage...
Jedesmal wenn ich daran denke, bin ich hin und weg. Es ist eine Mischung aus völliger Vorfreude und totaler Ungewissheit, weil man sich eigentlich nicht wirklich vorstellen kann, wie es da werden wird. Man hört viel in den Nachrichten, liest immer mal wieder was und geht vielleicht an Weihnachten mal zum Chinesen... Aber was weis man wirklich über das Land der Mitte?
Wie kann man sich auf so eine Reise vorbereiten? Nun, ich lerne jetzt ein bisschen Chinesisch; dank einem Buch, das ich zum Geburtstag bekommen habe. Auch übe ich fleißig mit Stäbchen essen, damit ich da drüben nicht jämmerlich verhungere. (Eine Gefahr, der ich mich bewusst aussetzen muss) Aber was weis ich sonst über das Land? Über die Menschen? Nun, sie essen Hunde, sind klein und sehen alle aus wie Jackie Chan. China ist ein Schwellenland und sie kaufen unsern Stahl auf - dafür stellen sie sehr viele Plagiate her. Aber das wars schon. Reicht das, um 1,2 Milliarden Chinesen einzuschätzen? Wohl kaum! Jeder 5. Mensch auf der Welt ist ein Chinese und ich kenne nicht einen Einzigen. Das soll sich aber bald ändern. Ich freue mich schon sehr, diese Reise zu beginnen und mit vielen Bildern, Geschichten, vor allem aber vielen positiven, als auch ein paar Negativen Erfahrungen zurück zu kehren.
Doch vorab will ich schonmal einiges Festhalten:
1. Keine Gammelfisch!!!! (Die ham ein Rezept, da wird ein Fischeintopf ein Jahr stehen gelassen und dann erst gegessen - ohne mich!!!)
2. Ich esse nichts, was noch lebt!
3. Ich benehme mich beim Essen!
Ich werde diese Liste sicher noch erweitern, aber für heute reicht das mal...
Bis die Tage...
Montag, 11. August 2008
Reiseplanung 2008
So, ich bin momentan sehr in meiner Reiseplanung im Jahr 2008. Das ist zwar schon in 4 Monaten zu Ende, aber vielleicht sollte man doch noch ein wenig vereisen?
Wie die meisten wissen, geht es für mich am 22.12. los nach China. Das wird meine erste Reise seit mehreren Jahren, war ewig nicht im Ausland (Kein Geld, keine Zeit, hat sich einfach nicht angeboten... Ihr kennt das doch). Aber darauf freue ich mich total, ich bin sehr gespannt, was mich dort erwarten wird und welche kulinarischen, kulturellen oder auch ästhetischen Erfahrungen mich da erwarten.
Eine weitere Überlegung ist es aber, meine ersten großen Semesterferien mit einem Roadtrip ausklingen zu lassen. Dann würde ich einige Freunde besuchen, die ich lange schon nicht mehr gesehen habe. Mögliche Tourdaten wären:
1. Bonn: alte Zivifreunde besuchen und dabei einige Gesprächsthemen wieder aufgreifen.
2. Wuppertal: einen alten Schulfreund besuchen und natürlich auch mit der Schwebebahn fahren. Dabei ist noch eine alte Rechnung offen ;-)
3. Krefeld /Christcamp: Ein guter Freund, der da gerade sein FSJ antritt. Ich hoffe ihn dort bei seinem einleben beobachten zu können und freue mich schon sehr seine Arbeit kennen zu lernen!
4. Amsterdam: Ich würde gerne einen alten Kindergartenfreund besuchen, der dort studiert. Folgende Erklärung möchte ich hierzu abgeben: Ich besuche da wirklich einen Freund und: Nein! Ich bringe auf dem Rückweg keine "Gewürze" als Souvenirs mit.
Ich hoffe, dass ich bald finanziell wieder besser da stehe. China schluckt doch sehr viel Geld. Sollte meine Finanzlage jedoch es ermöglichen, so will ich 2009 einige Tage nach Israel reisen um meinen Freund Mario zu besuchen. Auch dieser macht dort sein FSJ und ich wünschte, ich könnte ihn dort besuchen. Aber das wird sich zeigen.
Nun muss ich erstmal das Semester zu Ende bringen und dann gehts erstmal auf die andere Seite vom Globus. Ich freue mich sehr!
Damit verabschiede ich mich für heute ;-)
Wie die meisten wissen, geht es für mich am 22.12. los nach China. Das wird meine erste Reise seit mehreren Jahren, war ewig nicht im Ausland (Kein Geld, keine Zeit, hat sich einfach nicht angeboten... Ihr kennt das doch). Aber darauf freue ich mich total, ich bin sehr gespannt, was mich dort erwarten wird und welche kulinarischen, kulturellen oder auch ästhetischen Erfahrungen mich da erwarten.
Eine weitere Überlegung ist es aber, meine ersten großen Semesterferien mit einem Roadtrip ausklingen zu lassen. Dann würde ich einige Freunde besuchen, die ich lange schon nicht mehr gesehen habe. Mögliche Tourdaten wären:
1. Bonn: alte Zivifreunde besuchen und dabei einige Gesprächsthemen wieder aufgreifen.
2. Wuppertal: einen alten Schulfreund besuchen und natürlich auch mit der Schwebebahn fahren. Dabei ist noch eine alte Rechnung offen ;-)
3. Krefeld /Christcamp: Ein guter Freund, der da gerade sein FSJ antritt. Ich hoffe ihn dort bei seinem einleben beobachten zu können und freue mich schon sehr seine Arbeit kennen zu lernen!
4. Amsterdam: Ich würde gerne einen alten Kindergartenfreund besuchen, der dort studiert. Folgende Erklärung möchte ich hierzu abgeben: Ich besuche da wirklich einen Freund und: Nein! Ich bringe auf dem Rückweg keine "Gewürze" als Souvenirs mit.
Ich hoffe, dass ich bald finanziell wieder besser da stehe. China schluckt doch sehr viel Geld. Sollte meine Finanzlage jedoch es ermöglichen, so will ich 2009 einige Tage nach Israel reisen um meinen Freund Mario zu besuchen. Auch dieser macht dort sein FSJ und ich wünschte, ich könnte ihn dort besuchen. Aber das wird sich zeigen.
Nun muss ich erstmal das Semester zu Ende bringen und dann gehts erstmal auf die andere Seite vom Globus. Ich freue mich sehr!
Damit verabschiede ich mich für heute ;-)
Montag, 4. August 2008
Willkommen in meinem Blog!
Der erste Eintrag wird sehr knapp, weil ich nicht viel Zeit habe.
Ich freue mich aber über jeden der hier hineinschaut.
Ich freue mich aber über jeden der hier hineinschaut.
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